
Die Idee
Baden ist gesund.
Neben ME-Time und Entspannung bietet ein Bad in der heimischen Badewanne viele wissenschaftlich belegte Vorteile:
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Hier sind z.B. die Stärkung des Immunsystems, die Förderung der mentalen Gesundheit und besseres Einschlafen zu nennen [1]. Darüber hinaus die Verbesserung der Gefässfunktion [2], Vermeidung von Muskelkater nach dem Sport und eine Verringerung des Schlaganfallrisikos [3,4], des Risikos für Bluthochdruck und des Tods durch kardiovasuläre Ursachen [8].
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Studien haben auch gezeigt, dass die passive Erwärmung des Körpers, wie z.B. durch Baden zu einer Anregung des Stoffwechsels und damit zu einer Gewichtsabnahme führen kann [4].
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In wissenschaftlichen Arbeiten konnte eine Reduktion des Insulins und des Nüchternblutzuckers im Blut nachgewiesen werden. Die Autoren kommen deshalb zu dem Schluss, dass Bäder in heißem Wasser den Glukosestoffwechel verbessern können [5].
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Hooper [4] konnte im Studienverlauf bei seinen Probanden einen verbesserten Schlaf und allgemeines Wohlbefinden beobachten. Ausserdem eine signifikante Reduktion des Nüchternblutzuckers und des mittleren glykosiertem Hämoglobins. Er empfiehlt die Anwendung heisser Bäder deshalb für Patienten mit Diabetes Mellitus Typ 2, insbesondere wenn die Patienten keinen Sport treiben können. Er schreibt den positiven Effekt auf den Glucosestoffwechsel dem erhöhten Blutfluss in der Muskulator zu, konnte ihn aber nicht genauer erklären.
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2018 erregte die Publikation von Faulkner zum Thema Baden und Gewichtsverlust in den Medien Aufmerksamkeit: Von Fit-For-Fun [5] bis SAT 1 [6] berichteten die Medien über diese Arbeit [7]: Dr. Faulkner aus Leicesterhire in UK untersuchte die Wirkung einer 1stündigen heissen Bades bei 40 Grad auf 10 untrainierte, männliche Personen und kam zu dem Schluss, dass dabei 126 Kalorien verbrannt wurden. Das ist vergleichbar mit dem Kalorienverbrauch bei einem 30-minütigen Spaziergang.
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Rund 20 Jahre nach Hooper konnte Dr. Faulkner den positiven Effekt des Badens nun auch wissenschaftlich erklären: Hat man zu wenig Heat Shock Proteine im Blut ist das ein Hinweis für eine chronische Entzündung. Was schüttet man beim Sport aus? Heat Shock Proteine. Dr. Faulkner untersuchte also, ob man beim Baden ebenfalls Heat Shock Proteine ausschüttet und die erstaunliche Antwort lautete: JA.
Was steckt aber dahinter? Übergewicht und Adipositas führen zu chronischen Entzündungen und beeinträchtigen die Insulinsensitvität und die Glukosekontrolle, Diabetes Mellitus entsteht.
Die erste Empfehlung bei sich anbahnender Diabetes ist deshalb Sport. Sport führt zu einer Erhöhung der Körperkerntemperatur und so wird das Heat Shock Protein gebildet, wie schon gesagt sind zu wenig
Heat Shock Proteine im Blut, ist das ein wichtiger Hinweis auf eine chron. Entzündung.
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Ihr kennt sicher alle den CRP (Entzündungsmarker C-reaktives Protein, der wird oft genommen bei Bronchitis um zu sehen wie weit fortgeschritten die Entzündung ist). Das Heat Shock Protein ist auch akut nach Sport oder Baden messbar. Ein weiterer Frühmarker der ca. 1-1,5 Tage vor dem CRP anschlägt, ist Interleukin-6, steigt der Wert ist dies ebenfalls ein Indiz für eine Entzündung.
Dr. Faulkner konnte über diese beiden Werte also nachweisen, dass Baden einen ähnlichen Effekt zeigt wie Sport.
​Basierend auf diesen Ergebnissen startete ich mit der Entwicklung eines Badezusatzes der den natürlichen Effekt der externen Körpererwärmung unterstützen kann.
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Die Idee der BURNING Love BATH BUBBLES war geboren.
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[1] Effects of passive body heating on the sleep of older female insomniacs. Dorsey et al. J Geriatr Psychiatry Neurol 9: 83–90, 1996
[2] Brunt VE et al. Passiveheat therapy improves endothelial function, arterial stiffness and blood pressure in sedentary humans. J Physiol 594: 5329–5342, 2016
[3] https://www.gutesbad.de/broschueren-und-mehr/
[4] Habitual tub bathing and risks of incident coronary heart disease and stroke, Ukai T., Heart 2020; 106, 732-737
[5] Acute and chronic effects of hot water immersion on inflammation and metabolism in sedentary, overweight adults, Hoekstra et al. J Appl Physiol 125: 2008–2018, 2018
[4] Hot-Tub Therapy for Type 2 Diabetes Mellitus, Hooper P,
The New England Journal of Medicine Volume 341:924-925, 1999
[5] https://www.fitforfun.de/news/verbrennt-baden-so-viele-kalorien-wie-sport-285479.html
[6] https://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/fit-schlank/entspannt-abnehmen-baden-verbrennt-kalorien
[7] The effect of passive heating on heat shock protein 70 and interleukin-6: A possible treatment tool for metabolic diseases?, Faulkner et al., Temperature, 4:3, 292-304
[8] Habitual hot water bathing protects cardiovascular function in middle-aged to elderly Japanese subjects,Katsuhiko Kohara, ​Scientific Reports
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Die auf dieser Seite recherchierten Informationen wurden nach bestem Wissen und mit größter Sorgfalt zusammengestellt und zitiert. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit.
Im Bezug auf Vorteile und Effekte des Badens sind die Informationen lediglich allgemeiner Natur und wurden nicht in Verbindung mit den BURNING Love BATH BUBBLES erzielt. Ebenso sind die Wirkaussagen zu den einzelnern Inhaltsstoffen allgemein bekannt (siehe Literaturangaben) und stellen in keinster Weise ein klinisch validiertes Wirk- oder Heilversprechen der BURNING Love BATH BUBBLES dar.
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Auch wenn die Inhaltsstoffe sorgfältig ausgewählt und 100% natürlich sind, sollte vor der Anwendung eine Allergie ausgeschlossen werden. Für eine sichere Anwendung beachten Sie bitte die Tipps unter Anwendung.